Lüneburger Heide

Als das Heidebarometer anzeigte, dass der Blütenstand der  Lüneburger Heide bei 100% liegt, starteten wir unsere Tour trotz angesagter hochsommerlicher Temperaturen.

Unser erstes Ziel war Amelinghausen, wo wir im Touristikbüro eine Landkarte des Gebietes kauften.

Anschließend suchten wir  die Schwindebecker Heide auf , die  als Geheimtipp gilt, und dort standen wir direkt am Naturschutzgebiet mit Blick auf die Heide.

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Wie so oft bei unseren Touren kam es zunächst noch etwas feucht von oben, aber dann nahm das Hoch Fahrt auf, und schon am Nachmittag schien die Sonne, so dass wir einige Fotos machen konnten.

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Am nächsten Morgen fing Hans Nebelstimmung kurz vor dem Sonnenaufgang ein.

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Nach dem Frühstück fuhren wir zur Ellerndorfer Wacholderheide, machten einen kurzen Spaziergang bei hochsommerlichen Temperaturen.

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Nach dem Mittagessen entschieden wir uns aufgrund der Hitze  einen Waldcampingplatz aufzusuchen. Dort verbachten wir die nächsten beiden heißen Tage.

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Das zutrauliche Rotkehlchen besuchte uns des Öfteren.

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Gegen Abend fuhren wir in die nahegelegene Heide,wo das Panoramafoto entstand,aber der Schreiberin war der Weg zu sandig, so dass sie mehrmals ins Rutschen kam und sich zur Rückkehr zum Campingplatz entschied.

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Da die heißen Temperaturen noch anhalten sollten, fiel am Freitag die Entscheidung, den Wohnmobilstellplatz Stover Strand an der Elbe aufzusuchen. Dort bekamen wir sogar ein Plätzchen in der ersten Reihe mit Blick auf die Elbe. Eine leichter Brise, die gegen Abend zunahm, sorgte für Wohlfühlfaktor.

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So ließen sich die Tage bis einschließlich Sonntag mit Beobachtungen der Menschen, Kähne und Boote aushalten.

Die neue Gangart

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Einer der Nachbarhunde, ein Bichon.

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Spektakulär war der Auftritt eines Motorbootfahrers, der einen auf dicke Hose machte, dabei aber den Fliehkräften zum Opfer fiel. Er flog aus dem Boot, das anschließend im Kreis fuhr. Dieser Leichtsinn verursachte das Erscheinen von 10 Feuerwehrwagen der unterschiedlichsten Art, zusätzlich dreier Schlauchboote der Feuerwehr und eines Rettungshubschraubers, der aber nicht benötigt wurde. Dem Motorbootfahrer war nichts geschehen.

017stover strand 018stover strand 019stover strandAber auch erfreuliche Anblicke gab es.

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Am Sonntagnachmittag zog  auf der anderen Seite der Elbe ein ordentliches Gewitter auf. Nachdem sich der Wind plötzlich drehte, zog es dann über den Stellplatz und hinterließ etliche Spuren, teils in Form von Dellen an anderen Wohnmobilen, teils in Form von heruntergestürzten Ästen und Zweigen. Insgesamt zogen 4 Gewitter durch, das erste war aber das Heftigste.

Das Unheil naht.

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Hagelkörner treffen auf die Elbe.

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Knapp tischtennisballgroß waren einige Hagelkörner.

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Die Lichtstimmung war schon besonders.

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Eine seltsam gelblich-rötliche Lichtstimmung.

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Am nächsten Tag fuhren wir bei bedeckten Himmel nach Hause, wo schönstes Wetter herrschte.