Wenig los

Still geworden ist es seit dem Posten des Skandinavienberichts.

Wir sind nicht unterwegs gewesen,sondern haben Mäuse ausgerottet,die sich während unserer Abwesenheit in der Speisekammer vergnügt haben.Es ist eben ein altes Haus mit Zwischenwänden,in denen sich die …wenn auch niedlichen…Zeitgenossen gemütlich gemacht haben.Nicht zu verdenken bei dem miesen Sommer.Trotzdem war die Menge unerwünscht,und es war nicht leicht, die teilweise nur wenige Gramm wiegenden Hausmäuse zu fangen,denn sowohl Lebenfalle als auch andere wurden durch die Leichtgewichte ausgetrickst und nicht ausgelöst. Letztendlich halfen Bauschaum für die Ritzen,Falle mit Nutella und Kekse und 2 Mini-Naschmäuse saßen sogar zu zweit in der Falle. Man erkennt gut, wie klein sie sind.

Brutal…vielleicht,aber wenn sie in solch großer Menge auftreten( die Zahl nenne ich mal lieber nicht,Insider kennen sie), ist es nicht mehr witzig,denn leider vermehren sie sich ja auch mehrmals im Jahr und sind schon mit 2 Monaten geschlechtsreif.

„Hausmäuse, die in der Nähe des Menschen leben, verlassen ihr Versteck tagsüber nur, wenn sie sich sicher fühlen.“ Das stimmt.Während ich die Speisekammer putzte, saß keine 2m entfernt eine Maus und fraß genüsslich an einem in Beutel und Kunststoffverpackung verpackten Brötchen . Auch am Vogelhäuschen fraßen sie am hellerlichten Tage.

Niedlich sind sie trotzdem,aber bitte nur draußen. Das hier waren die „Wintermäuse“,die alle in die Lebendfalle gingen.

 

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